Verbindungen, die Pflanzen nicht für ihr eigenes Überleben im engeren Sinn benötigen (anders als etwa Kohlenhydrate oder Eiweiße), sondern zum Beispiel zur Abwehr von Fressfeinden, als Farbstoff oder als UV-Schutz bilden – für deinen Körper können sie trotzdem wertvolle Effekte haben. Polyphenole zählen zu dieser großen Gruppe, ebenso etwa Carotinoide oder Glucosinolate aus Kohlgemüse. Viele dieser Stoffe entfalten ihre Wirkung erst, nachdem sie von deinem Mikrobiom verstoffwechselt wurden – ein weiteres Beispiel dafür, wie eng das, was du isst, mit dem verknüpft ist, was in deinem Darm lebt.



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