Eine besondere Form von Stärke, die deinem körpereigenen Verdauungssystem im Dünndarm „widersteht“ und unverdaut bis in den Dickdarm gelangt – dort wirkt sie wie ein Ballaststoff und wird von deinen Bakterien fermentiert. Spannend dabei: Resistente Stärke kann sich regelrecht bilden, etwa wenn du Kartoffeln, Reis oder Nudeln kochst und anschließend abkühlen lässt. Beim Abkühlen verändert sich die Stärkestruktur so, dass ein Teil davon „resistent“ wird – auch nach erneutem Erwärmen bleibt dieser Effekt teilweise erhalten. Ein klassisches Beispiel ist Kartoffelsalat, der vom Vortag oft mehr resistente Stärke enthält als der frisch gekochte Kartoffelbrei.



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