Ein Ungleichgewicht in der Zusammensetzung deines Mikrobioms – wenn bestimmte Bakterienarten überproportional zunehmen, während andere zurückgehen, oder wenn die Vielfalt insgesamt abnimmt. Auslöser können zum Beispiel Antibiotika, einseitige Ernährung, chronischer Stress oder Infektionen sein. Wichtig dabei: Dysbiose ist kein einheitliches Krankheitsbild mit fester Definition, sondern eher ein Sammelbegriff für ein „aus dem Gleichgewicht geratenes“ Mikrobiom. Ein gelegentliches Ungleichgewicht ist außerdem normal und nicht automatisch besorgniserregend – dein Mikrobiom verändert sich ohnehin ständig.



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